Roadtrip: das Finale.

In Oamaru hatten wir so ein schönes Airbnb, dass wir dort eigentlich länger bleiben wollten. Es war jedoch nicht mehr frei. Also beschlossen wir, doch noch in die Berge zu fahren. Zum Glück!

Da ist er: Aoraki, Mont Cook, der heilige Berg der Maori.
Einer der Mirror-Lakes
Shepards Church am Lake Tekapo
Lake Tekapo
Die Holzbrücken sind für schwere Fahrzeuge gesperrt. Sie müssen durch die Fuhrt. Dieser LKW hat sich dort festgefahren.

Das Gebiet um den Lake Tekapo ist nicht nur tagsüber atemberaubend schön, sondern auch ein „World Heritage Dark Sky“. Hier gibt es praktisch keine Luft- und keine Lichtverschmutzung. Es ist absolut dunkel. Hier kann man, wenn man Glück hat, Aurora Australis sehen. Das südliche Pendant zu den Nordlichtern. Also haben wir uns aufgemacht in die Dunkelheit. Sind des Nachts zum Berg mit dem Observatorium gefahren, haben festgestellt, dass die Straße hoch zum Observatorium gesperrt ist, und uns dann auf einem einsamen Weg neben das Auto auf die Erde gelegt, um in den Himmel zu schauen:

Vielleicht ein kleiner Pfitzel Südlicht am Horizont?

Ob es tatsächlich ein bisschen Aurora Australis ist, werden wir nie erfahren. Aber das Bild ist doch eigentlich ein ganz schönes Schlussfoto für diese wunderbare Reise am anderen Ende der Welt 🙂

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