Neuseeland ist vulkanischen Ursprungs. Und viele Vulkane sind immer noch aktiv. Es soll Thermalquellen geben, Geysire, heiße Quellen… Auf nach Rotorua!
Rund um die Kurstadt Rotorua gibt es ein sehr natürlich anmutendes Gebiet mit jungem Regenwald, vielen wunderschönen Seen und netten Ferienhäusern.

Leider hatten wir etwas Pech mit dem Wetter. Es regnete praktisch die ganze Zeit, sodass wir noch nicht einmal bis zur nächsten Bergkette sehen konnten. Bei Sonne muss die Gegend hier ein Traum sein!

Nicht verpassen: Whakarewarewa
Wir besuchten die kleine Maorisiedlung mit dem unaussprechlichen Namen kann man besuchen. Maori führen einen herum und erlauben einen Einblick nicht nur ins Dorfleben, sondern auch in die frühere Lebensweise. Tief beeindruckt sind wir von der Sehnsucht nach Anerkennung und der Bereitschaft zum Dialog. Und von der Hoffnung auf Frieden für die Welt. Was in der Ukraine geschieht, beschäftigt die Maorigemeinde in Rotorua sehr.






Und jetzt: baden 🙂
Im Thermalbad von Rotorua ruht man direkt am Seeufer in kleinen gefassten Quellen. Gegenüber spucken Geysire und Dämpfe steigen auf. Ein unwirkliches Szenario. Wir liegen bei 38 Grad, 41 Grad im warmen Wasser und schauen auf das Naturspektakel. Das Baden hier soll gegen Ischias, Rheuma und tausend andere Plagen helfen. Und es ist wunderbar entspannend. Sogar bei Regen!

Noch mehr Volcano Wonderland
Auf der Fahrt ins Tongariro-Gebiet kann man noch mehr Vulkane erleben. Am besten, man fährt einfach den braunen Hinweisschildern links und rechts der Straße nach. Bei uns waren einige Geysirgebiete auch gesperrt. Es hatte einen kleineren Ausbruch auf Whakaari Island gegeben. Dann geraten auch die heißen Quellen und Geysire in der Mitte der Nordinsel in Unruhe. „Alles hängt zusammen…“ hat der Guide in Whakarewarewa gesagt, und damit nicht nur die Vulkane gemeint.



