Uvita

Traumziel mitten im Jungle!

Uvita war ein richtiger Glücksgriff! Eigentlich dachte ich nur, ein bisschen weiter nördlicher wäre nett. Dass es direkt soooo schön ist, hätte ich nicht erwartet. Und eigentlich reise ich ja alleine. Und das Beste daran ist, man trifft überall neue Menschen! Dieses mal verstand ich mich auf Anhieb so gut mit dem anderen Mädchen aus meinem Zimmer, dass wir beschlossen haben, später gemeinsam weiter zu reisen. Aber erst mal schauten wir uns Uvita zusammen genauer an:

Das Hostel lag mitten im Jungle. Und es war wieder einmal einfach magisch! https://www.hostelworld.com/pwa/hosteldetails.php/Hostel-Cascada-Verde/Uvita/271637?from=2022-08-25&to=2022-08-28&guests=1

Die Terasse/ Aufenthaltsbereich
Blick vom Balkon

Haustiere, naja waren besonders. Es gab zwei „Wachhunde“, die die meiste Zeit damit beschäftigt waren, sich kraueln zu lassen und einen Alligator. Den wollte keiner kraulen. Ja, ein richtiger Alligator! Er wohnt im kleinen Teich direkt vor der Frühstücks-Terrasse.

Wir haben ihn Peter getauft, in der Hoffnung, dass er uns dann weniger beängstigend vorkommt.

Bekannt ist Uvita für seinen wunderschönen Wasserfall. Den mussten wir natürlich auskundschaften. Und ja, er war wirklich sehr schön. Das beste war, man konnte auch mal wieder runterrutschen. Einfach mega toll, verursacht aber auch ziemlich viele blaue Flecken. Aber da bin ich ja abgehärtet. Als Rugby-Spielerin. Und es ist einfach einmalig eine natürliche Rutsche mitten im Jungen zu rutschen, umgeben von Palmen und Brüllaffen.

Und wir haben uns natürlich auch den Nationalpark angeschaut. Naja vielleicht war Nationalpark auch eher nur die Begründung, um für einen Strand eintritt zu verlangen. Naja, zum Glück war deren Zaun nicht so langgezogen. Wir haben uns einfach heimlich drum herum geschlichen. Ja, man spart wo man kann.

Alle möglichen Köstlichkeiten hab ich natürlich auch wieder probiert.

Ich liebe Empanadas.

Dies ist das typische Frühstück: Reis mit Bohnen, dazu Kochbanane und Ei. Meist eingewickelt in ein Bananenblatt und dann dadrin warm gehalten. Dadurch bekommt das ganze noch einen intensiven Geschmack nach Bananenblatt. Wirklich köstlich! Neue Gerichte kennenzulernen, macht am Reisen fast am meisten Spaß!

Am Samstag gab es einen Wochenmarkt. Eigentlich liebe ich Wochenmärkte. Aber dieser war ein bisschen merkwürdig. Er war nur von Europäischen Auswanderern für europäische Auswanderer. Auf dem ganzen Markt gab es keinen Local nur sehr sehr viele europäische Reiseblogger. Und ja, das eine Blogger Pärchen hat wirklich ihren 5 jährigen Sohn drei mal eine Kokosnuss kaufen lassen, nur damit es am Ende perfekt von der Kamera erfasst wurde.

Irgendwie sehen die Gemüse Stände aus wie in Hamburg. (Natürlich aber nicht so schön wie der von Arthur. Arthur, wenn du das liest: Liebe Grüße an euch alle!!!!)

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