Into the Wilde: Tiere in Panama

Da ich so viele unglaubliche Tiere sehe dachte ich ich widme ihnen eine ganzen Beitrag mit ein paar Fun Facts

Der Mantelbrüllaffe

Wir haben sie einfach am Straßenrand entdeckt, als wir mit dem Fahrrad die Insel erkundet haben. Zuerst sahen wir nur einen, aber als wir genauer hinsahen, war der ganze Baum voll. Sie starrten uns an und beobachteten jeden Schritt. Insgesamt fanden sie uns wohl eher merkwürdig als störend.

Das Faultier

Ja sie machen ihrem Namen alle Ehre. Ich weiß auch nicht, wie wir das Faultier entdeckt haben. Es bewegte in der ganzen Zeit, in der wir es bestaunten, lediglich ein bisschen seinen Kopf. Das wars. Es sah fast schon aus, als hätte jemand einen alten Stofffetzen in den Baum gehängt. Wie haben diese Tiere es bloß geschafft haben, in dem Tempo zu überleben!?!

Ja, der Fellkneul ist ein Faultier

Die tropische Riesenameise

Das sind mit Abstand die fleißigsten Tiere, die wir gesehen haben und so ziemlich das Gegenteil von einem Faultier. Sie tragen unentwegt Blätter in ihren Bau. Aber ja, ihr Gift ist wirklich sehr schmerzhaft. Es empfiehlt sich nicht, barfuß auf eine Ameisenstraße zu treten. Aber der Schmerz vergeht zumindest ziemlich schnell wieder. Ich spreche da aus Erfahrung…

ja, man sieht nur die Blätter die sie umhertragen.

Der echte Pfleilgiftfrosch

Er wird auch Erdbeerfrosch genannt. Das macht ihn zumindest ein bisschen weniger angsteinflößend. Doch sie sollen wirklich so giftig sein, wie ihr Ruf. Und irgendwie gehört es ja auch zur Karibik dazu, einen Pfeilgiftfrosch gesehen zu haben. Und sie sind echt hübsch!

Schwarzer Seeigel

Ich hatte noch nie davor einen Seeigel auf der Hand. Ich hätte niemals erwartet, dass die sich wirklich so schnell bewegen. Vor allem ein einmaliges Gefühl, wenn so einpickliges Wesen über seine Hand läuft. Beim Tauchen hab ich einen schwarzen Seeigel gesehen, der so groß war wie ein Fußball. Irre.

Delfin

Um das Klischee des Paradieses zu erfüllen, gab es hier natürlich auch reichlich Delfine. Allerdings wurde einem davon abgeraten, mit denen zu schwimmen, da Delfine – man denket es nicht – ziemlich aggressiv werden können.

Blauer Pfau

Eigentlich ist es hier ja nicht ihr natürlicher Lebensraum. Warscheinlich war es ein ausgebüchstes Haustier. Aber auf jeden Fall war es beeindruckend, so einem großen Vogel einfach auf der Straße zu begegnen. Und ja, er wusste, wie schön er ist. Er hat geduldig für alle posiert, die Fotos von ihm machen wollten.

Gewöhnliches Chameleon

Also zuerst muss ich mal sagen, der Name passt ja gar nicht. Ein Chamäleon ist doch nie gewöhnlich! Aber es ist auch wieder ein Tier, welches hier nicht natürlich vorkommt. Es muss sich also auch bei dem Chamäleon um ein flüchtiges Haustier handeln. Trotzdem beeindruckend. Und ja, es ist sehr kompliziert, ein Foto von einem Tier zu machen, welches dafür bekannt ist, wie gut es sich tarnen kann. Hier das Suchbild:

Und natürlich hab ich noch viele wunderschöne andere Tiere beim Tauchen gesehen (auch einen Frogfisch, mein neues absolutes Lieblingstier). Ich brauche dringend eine Unterwasser-Kamera, dann werden ganz viele Fisch-Fotos folgen. 🙂

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