Von Rincon bis Isabela mit einem Van

Ja, eigentlich braucht man ein Auto, um durch Puerto Rico zu reisen. Also mieteten wir uns einen Van für den Rest unseres Puerto Rico-Rundtrips.

Van hört sich ziemlich luxuriös an. Was wir gemietet hatten, aber war ein selbst ausgebautes altes Auto. Die Türen konnte man nur nach dem Zufallsprinzip verschließen und beim Regen wurden wir auch im Auto nass. Aber es hatte auch Vorteile: Man konnte nicht mehr viel kaputt machen. Also fuhren wir los. Das erste Mal mit einem Auto auf den Straßen von Puerto Rico. Doch das war einfacher als gedacht. Alle fahren sehr langsam und lassen riesige Abstände. Und es gibt nur 3 Verkehrszeichen: Stopp-Schild, Vorfahrt und „Achtung scharfe Kurven“. Ja es gibt kein Vorfahrsstraßenschild! Das hat mich total verwirrt. Man muss einfach hoffen, dass der andere ein Schild stehen hat und dann fährt man. Auch die Ampelschaltungen sind idiotensicher.

So fuhren wir dann an den ersten wunderschönen Strand um zu essen und auch gleich zu übernachten. Am nächsten Morgen wachten wir auf und überall um uns herum Surfer, die aufs Meer blickten und über Wellen debattierten. Eine komplett andere Welt.

Blick aus dem Schlafzimmer

In Isabela fanden wir dann diesen Strand, der so schön war, dass wir gleich die nächsten beiden Nächte hier blieben. Es war magisch!

Strand

Van

Sonnenuntergang

Filmkulisse

Echt hohe Wellen

Cocktails in der Hängematte

Stadtrundgänge

Höhlentrips

Und: Wir waren morgens die ersten am Strand und die ersten im Wasser!

In der letzten Nacht fuhr die Polizei die ganze Zeit mit Blaulicht bei uns vorbei. Plötzlich (um 2.30) stieg ein Polizist aus und klopfte an unseren Van. Er nuschelte etwas undeutlich auf Spanisch. Ich sagte, dass ich kein Spanisch spreche. Er drehte daraufhin um und fuhr weg. Keine Ahnung, was er von uns wollte. Es war hoffentlich nichts Wichtiges!

Und weil es so schön war, gibt es noch mal ein Video:

Hinterlasse einen Kommentar