Tipps und Tricks

Transport innerhalb der Stadt


Der günstigste und sicherste Weg, um sich in der Stadt fortzubewegen, ist UBER. Funktioniert perfekt hier. Man braucht allerdings WLAN, um ein UBER zu rufen. Sonst kann man auch immer gut auf offizielle Motorradtaxen zurückgreifen. Die tragen alle orangene Warnwesten. Normale Taxen gibt es natürlich auch. Die sind aber relativ teuer.

Transport von Stadt zu Stadt


Hier kann man natürlich auch UBER nutzen, aber der einfachste Weg ist ein Bus. Caribe Tours sind mit Abstand die bekanntesten Busse hier: https://caribetours.com.do .

Die Busse haben mich echt überrascht: Sie sind sauber, günstig, haben WLAN und sind relativ schnell. Man muss aber unbedingt eine dicke Jacke mitnehmen. Im Bus ist es extrem kalt. Auf der Website kann man sich (mit Hilfe von Googleübersetzter) raussuchen, wann die Busse fahren. Tickets kann man nur direkt am Schalter kaufen. Funktioniert alles problemlos. Die lokalen Busse könnte man auch benutzen. Aber ohne Spanischkenntnisse ist das unmöglich.

Geld


Die Landeswährung ist Dominikanische Peso. Am einfachsten ist es, sich welche am Bankschalter abzuheben. Allerdings variieren die Wechselkurse da von 50-60 Peso pro Euro. Dazu kommt noch, dass man – abhängig von den Stadtteilen – nur bestimmte Mengen an Geld abheben kann. In problematischen Vierteln zum Beispiel nur 2000 Peso, etwa 40 Euro.

Zusätzlich wird überall Visa akzeptiert. Kostet aber teilweise bis zu 20 % Aufschlag.

Die einfachste Möglichkeit ist die Bezahlung bar mit US-Dollar. Diese werden überall liebend gerne genommen.

Internet


Das Internet ist sehr gut ausgebaut. Es gibt in fast jedem Restaurant gratis WLAN. Und dies funktioniert sogar meist richtig gut. Deswegen habe ich mir keine SIM-Karte gekauft.

Sprache


Es wird hier überall spanisch gesprochen. Allerdings trifft man immer mal wieder jemanden, der eine paar Wörter Englisch spricht. Trotzdem ist es eindeutig zu empfehlen, einen online Übersetzer mit dabei zu haben.

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